© De Worphüser e.V. 2018 50 Jahre “De Worphüser” und “Mien Mann, de föhrt to See” Jutta Gräbner vom Theater Phönix schrieb in der BAT-Szene: Und wieder einmal gab es eine sehenswerte Aufführung dieser Gruppe, die uns auch diesmal in keiner  Szene enttäuscht hat: “Mien Mann, de föhrt to See”. Ein Dauerbrenner (von Wilfried Wroost) auf den  plattdeutschen Bühnen, den man kennt und schätzt. So muss man sich nicht auf den Inhalt  konzentrieren, sondern kann sich voll auf die Spieler, deren Mimik und Gestik einlassen. Was soll ich  sagen: Alle Darsteller haben mich begeistert. Alle waren zu jeder Zeit im Spiel, haben die Szenen  mitgelebt und sich so typgerecht eingebracht, dass es eine reine Freude war, dem zuzusehen. Dass zwei  ganz neue Spieler dabei waren, wurde mir zwar vorher gesagt, aber gespielt haben sie wie die “Alten”.  Dat hebbt se gfood maakt, wieter so! Vielen, vielen Dank für Euren Besuch bei unseren Vorstellungen, für die Inserate in unserer  Festzeitschrift, für die vielen Geschenke anlässlich unserer Jubiläumsaufführung, für die gute Laune und  das tolle Feedback und einfach dafür, dass Ihr uns gezeigt habt, dass Ihr gerne bei uns seid. Wir haben  Euch auch so gerne bei uns! Im nächsten Jahr spielen wir auf dem Lilienhof in Worphausen “Das Hörrohr” ... denkt aber dabei nicht an  Henry Vahl. Er hat den Opa nie gespielt! Das ist einer der größten Irrtümer beim Ohnsorg-Theater.